Frauen in die Zukunft! – Rückblick
Frauen in die Zukunft! – Rückblick
Das Projekt „Frauen in die Zukunft“ blickt auf ereignisreiche eineinhalb Jahre zurück. Von Juli 2022 bis Dezember 2023 hielt das Projekt 15 Plätze für Frauen im Jobcenter-Bezug vor. Ziel des Projekts war es, die Frauen auf ihrem Weg (zurück) ins Arbeitsleben zu begleiten, um so auch Altersarmut vorzubeugen und die Lebenssituation der Frauen langfristig zu verbessern.
Zum vielseitigen Angebot der Maßnahme gehörten neben der sozialpädagogischen Begleitung auch praktische und theoretische Einheiten, wie z. B. EDV-Unterricht, Bewerbungstraining, Informationen zum Arbeitsmarkt und zur EU, „Finanziell fit“ sowie das Thema Gesundheit. Bei Projektarbeiten, wie z. B. bei der Wiederaufbereitung von Spielzeug für den Entdeckerweg der Kita in Birnbach und der Fertigung eines Outdoor-Mikadospiels für die Kita „Kleine Hände“ in Wissen, konnten die Teilnehmerinnen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ein Highlight war das Kinderschminken auf dem Herbstmarkt von neue arbeit e. V. in Wissen, das von den Teilnehmerinnen sorgfältig vorbereitet wurde. Für den Weihnachtsmarkt von neue arbeit e. V. in Wissen wurden Glücksbringerwürmchen gehäkelt und wie jedes Jahr wurden Plätzchen für die Tafel gebacken.
Angeboten wurden auch Exkursionen, darunter zur gotischen Abteikirche Marienstatt mit Besuch des Kräutergartens, zum Landschaftsmuseum in Hachenburg, zum Stöffelpark in Enspel, zum Wildpark in Bad Marienberg, zur Michelbacher Mühle und zum Biobauernhof Schürdt, zu denen die Teilnehmerinnen z. T. auch ihre Kindern mitbringen konnten.
Im Januar 2024 startet das Projekt „Frauen in Zukunft“ erneut, Interessentinnen wenden sich bitte an ihre zuständigen Arbeitsvermittler/innen in den Jobcentern Altenkirchen und Wissen.
Das Projekt „Frauen aktiv in die Zukunft“ wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) und aus arbeitsmarktpolitischen Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz sowie durch das Jobcenters Kreis Altenkirchen gefördert.
Autor: Frank Vogler











